Biografie - MC MadCap

Seit 1995 beschäftigt sich "MC MadCap" aka Timo B. mit der HipHop Kultur. Der gebbürtige Bielefelder fing im Alter von 13 Jahren an, sich mit Graffiti zu beschäftigen. Und schon ein Jahr später mit seiner Posse durch Freestyle - Rap die Tage und Nächte um die Ohren zu schlagen.
Er verbrachte die Zeit bis 1998 mit Graffiti und Freestyle. 1998 war das Jahr, indem er seinen ersten Track aufnahm.
Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte er sich mehr und mehr darauf Texte zu schreiben und gründete im Jahr 1999 die Gruppe HitBack.
HitBack waren "DJ Rapit" aka Fabian A. und "MC MadCap".
Ab Ende 1999 war es soweit, dass HitBack sich auf Bühnen in Ostwestfalen präsentierte.
Mit harten aber auch melodischen Beats ­ sowie Texten, die sich durch und durch mit der HipHop - Kultur beschäftigten, war das am Anfang 2001 erschienene Album "Art 4 Real" geprägt.
Auf diesem Album erschienen Features mit "Skotrel" aus Oakland/ Kalifornien, "Maverick" (MVK), sowie "Soul1", "Sad Life" und "Pran Afghan" aus Bielefeld. MadCap setzte sich seit 2000 mehr und mehr mit sozial - politischen Themen auseinander. Anlässlich zweier Nazi ­ Aufmärsche in Bielefeld entstanden Tracks wie "Fuck Fascism!" mit Skotrel, der selbst sehen musste, wie sich Ungeziefer auf Bielefelds Straßen frei bewegten.
Ab 2002 zeichnete sich eine Lockerung der Gruppe HitBack ab und DJ Rapit und MC MadCap konzentrierten sich auf Solo Projekte. Durch regen Kontakt mit der Hip Hop Szene kamen einige Kollabos MadCap´ s mit regionalen und auch überregionalen MC` s zustande. MVK ist sowieso schon eine feste Größe im Studio gewesen ­ Dazu ergab sich engerer Kontakt zu Albino (www.mcalbino.de.vu) aus Lübeck, mit dem im Oktober 2003 die Soli – Single "Freiheit aller politischen Gefangen" zugunsten von Menschen, die in einem Verfahren steckten, erschien. Zur Single steuerten DJ Schall (Bochum), DJ First Dan (Hamburg)
MP3TIPRemix . www.geigenkammer.de.vu, B ­ Base (HH) und DJ Mike (Kiel) die Beats und Cuts bei. Mit Kopfkrank (Bielefeld), Chaos Theorie (Gütersloh), sowie MC Skawa, MC Sima oder Black ­ a ­ Moor (alle Bielefeld) ist weiterer Stuff am Start.
Rassismus, Faschismus oder Diskriminierungen jeglicher Art waren und sind heute noch Erscheinungsbilder, die MadCap nicht nur mit seiner Musik bekämpft. Bewusstsein zu schaffen und die Köpfe, so vieler jungen oder älteren Menschen, wie möglich, zum Nachdenken zu bringen, sind Ziele, die er mit Hip Hop (als Ausdrucksform) erreichen will.

 HitBack featuring MVK Lied der Freiheit


WWW.REINFUNKANATION.DE